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“Frau Dreyer, haben Sie Trier schon vergessen?”

Foto: picture alliance / dpa/dpa-Zentralbild

Die FDP Trier zeigt sich sehr erfreut über die gestrige Entscheidung der rot-grünen Landesregierung bezüglich des Lückenschlusses der A1. “Damit wird endlich ein vor allem wirtschaftlich wichtiges Infrastrukturprojekt für unsere Region angegangen.” betont Kreisvorsitzender Tobias Schneider, der allerdings nicht nur postive Worte zu den gestern getroffenen Entscheidungen der Landesregierung findet.

“Die Verweigerung der Landesregierung den Moselaufstieg und die Nordumfahrung für den Verkehrswegeplan zu melden ist mehr als enttäuschend und lässt unsere Region weit hinter ihren infrastrukturellen Möglichkeiten zurück. Die Landesregierung stellt sich hiermit gegen eine Entlastung Triers, gegen den Stadtrat und letztendich auch gegen die Bürgerinnen und Bürger, die weiterhin mit dem hohen Verkehrsaufkommen leben müssen.”

Die Liberalen in Trier zweifeln auch weiterhin daran, dass die Verkehrsbelastung allein durch Maßnahmen der Kommune verringert werden kann. Dies hat auch zuletzt die Prognose, die dem Mobilitätskonzept zugrunde liegt gezeigt. “Moselaufstieg und Nordumfahrung sind unerlässlich für eine zukunftsfähige, wirtschaftlich attraktive Infrastruktur in der Region Trier. Ausgerechnet von einer Trierer Ministerpräsidentin hätten wir uns mehr Sachverstand und Einsatz für die notwendigen Projekte gewünscht. Man könnte sie glatt fragen: “Frau Dreyer, haben Sie Trier schon vergessen?”” kommentiert Schneider abschließend.

 

2013-03-20T09:56:06+02:00 20. März 2013|Allgemein, Pressemitteilungen|0 Comments

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