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Energiewende regional – Gesprächsrunde mit den Stadtwerken Trier

Der Bezirksvorstand der FDP Eifel-Hunsrück traf sich kürzlich auf Einladung der Trierer FDP bei den Stadtwerken Trier. “Die Energiewende ist ein Thema von enormer Bedeutung, auch für die Kommunen in unserer Region.” stellte FDP-Vorsitzender Tobias Schneider klar. “Die Trierer Stadtwerke sind hierbei einer der größten Player in der Region Trier und uns ist es deshalb besonders wichtig hier permanent den Austausch zu suchen und über die aktuellen Herausforderungen zu sprechen.”

Im Rahmen eines Vortrages der beiden Vorstandsvorsitzenden Dr. Olaf Hornfeck und Arndt Müller ließen sich die rund 20 Liberalen so über die Strukturen und Planungen der SWT informieren. Die SWT als AöR und ihre Tochterunternehmen sind hauptsächlich in den Kreisen Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Vulkaneifel, Bitburg-Prüm sowie in der Stadt Trier als Versorger für Strom, Gas und Wasser aktiv. Darüberhinaus engagieren sich die SWT als Dienstleister für Abwasser, Bäder, Erzeugung, Erneuerbare Energien, Ingenieurdienstleistungen sowie Telekommunikation. Mit erneuerbaren Energien und dem Einsatz energieeffizienter Technik treiben die SWT die Energiewende auf regionaler Ebene voran. Das Ziel bis 2025 50 % des Energiebedarfs der Stadt Trier aus regionaler und umweltfreundlicher Erzeugung zu decken wird mit großen Anstrengungen verfolgt. So hat man zwischen 2007 und 2012 bereits ca. 80 Millionen Euro investiert um regionale Sonnen-, Wasser- und Windkraftwerke im eigenen Portfolio aufzubauen und weiterzuentwickeln. Auch der Ausbau von energieeffizienten Blockheizkraftwerken, die das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung nutzen wird sukzessive fortgesetzt.

„Es ist bewundernswert, wie erfolgreich die SWT die Energiewende in der Region vorantreiben. Wir können froh sein, dass wir hier in der Region mit den Stadtwerken Trier ein zuverlässiges Unternehmen im Eigentum der Stadt Trier haben, dass sich erfolgreich in derart vielen Bereichen der Energieversorgung und -erzeugung engagiert. Die FDP wird hier auch in Zukunft auf einen engen Austausch mit den Verantwortlichen bei den SWT setzen, um auch in Zukunft gute Lösungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger zu finden.“, erklärte Schneider abschließend.

2014-04-29T10:20:49+02:00 29. April 2014|Allgemein, FDP im Dialog, Pressemitteilungen|0 Comments

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