//FDP Trier startet Themenjahr „Free China?“

FDP Trier startet Themenjahr „Free China?“

Heute in einem Jahr startet zu dessen 200. Geburtstag die Stadt Trier in das Karl-Marx-Jahr. Neben der geplanten Ausstellung wird zu diesem Anlass auch die umstrittene Karl-Marx-Statue als Geschenk der Volksrepublik China präsentiert. Dies nimmt nun die FDP Trier, die dieses Geschenk massiv kritisiert hat, zum Anlass in den kommenden 12 Monaten eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Free China?“ zu Politik, Kultur und insbesondere zur Menschenrechtssituation in China durchzuführen.

“Wir denken, dass das Thema mit einer kurzen Debatte im Stadtrat nicht erledigt sein darf. In der Volksrepublik China werden auch heute noch Menschenrechte mit Füßen getreten. Illegale Hinrichtungen, Arbeitslager, Folter und ein menschenverachtender Organhandel sind auch 2017 die Realität in dem Land, von dem wir uns eine Statue in das Zentrums Trier stellen lassen. Wir wollen daher im kommenden Jahr dafür sorgen, dass alle Triererinnen und Trierer die Möglichkeit haben sich über dieses Land und dessen Politik zu informieren.”, so Tobias Schneider, Kreisvorsitzender der FDP Trier.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 29.5. um 19 Uhr in Raum 005 der VHS Trier mit einem Vortrag Prof. Huige Li von der Universität Mainz unter dem Titel „Bloody Harvest – Chinas blutiger Organhandel“. Einleitend wird die Dokumentation „Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“ gezeigt, die vergangenes Jahr für viel Aufsehen sorgte.

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Prof. Huige Li einen Experten zu diesem Thema gewinnen konnten. Es ist uns wichtig sachlich und faktenbasiert über die Zustände und die Politik Chinas zu sprechen.“ so Schneider weiter.

In den folgenden Monaten wird es dann noch eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen geben. „Wir werden z.B. den Internationalen Gerichtshof in Den Haag besuchen, es wird Filmvorführungen und Vorträge zu verschiedenen Themen geben. Wir arbeiten dabei unter anderem mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und mit Reporter ohne Grenzen zusammen. Den Abschluss wird dann im April kommenden Jahres eine Podiumsdiskussion bilden, in der die in den kommenden Monaten behandelten Themen und Fragen nochmal aufgearbeitet werden.“ berichtet Schneider abschließend.

Die Details zu den weiteren Veranstaltungen werden in den nächsten Tagen veröffentlicht.

Heute in einem Jahr startet zu dessen 200. Geburtstag die Stadt Trier in das Karl-Marx-Jahr. Neben der geplanten Ausstellung wird zu diesem Anlass auch die umstrittene Karl-Marx-Statue als Geschenk der Volksrepublik China präsentiert. Dies nimmt nun die FDP Trier, die dieses Geschenk massiv kritisiert hat, zum Anlass in den kommenden 12 Monaten eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Free China?“ zu Politik, Kultur und insbesondere zur Menschenrechtssituation in China durchzuführen.

 

“Wir denken, dass das Thema mit einer kurzen Debatte im Stadtrat nicht erledigt sein darf. In der Volksrepublik China werden auch heute noch Menschenrechte mit Füßen getreten. Illegale Hinrichtungen, Arbeitslager, Folter und ein menschenverachtender Organhandel sind auch 2017 die Realität in dem Land, von dem wir uns eine Statue in das Zentrums Trier stellen lassen. Wir wollen daher im kommenden Jahr dafür sorgen, dass alle Triererinnen und Trierer die Möglichkeit haben sich über dieses Land und dessen Politik zu informieren.”, so Tobias Schneider, Kreisvorsitzender der FDP Trier.


Die Veranstaltungsreihe beginnt am 29.5. um 19 Uhr in Raum 005 der VHS Trier mit einem Vortrag Prof. Huige Li von der Universität Mainz unter dem Titel „Bloody Harvest – Chinas blutiger Organhandel“. Einleitend wird die Dokumentation „Ausgeschlachtet – Organe auf Bestellung“ gezeigt, die vergangenes Jahr für viel Aufsehen sorgte.

 

„Wir sind sehr froh, dass wir mit Prof. Huige Li einen Experten zu diesem Thema gewinnen konnten. Es ist uns wichtig sachlich und faktenbasiert über die Zustände und die Politik Chinas zu sprechen.“ so Schneider weiter.

 

In den folgenden Monaten wird es dann noch eine Vielzahl unterschiedlicher Veranstaltungen geben. „Wir werden z.B. den Internationalen Gerichtshof in Den Haag besuchen, es wird Filmvorführungen und Vorträge zu verschiedenen Themen geben. Wir arbeiten dabei unter anderem mit der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte und mit Reporter ohne Grenzen zusammen. Den Abschluss wird dann im April kommenden Jahres eine Podiumsdiskussion bilden, in der die in den kommenden Monaten behandelten Themen und Fragen nochmal aufgearbeitet werden.“ berichtet Schneider abschließend.

 

Die Details zu den weiteren Veranstaltungen werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. 

2017-05-05T15:33:51+00:00 5. Mai 2017|Pressemitteilungen|0 Comments

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